Baaber sahnen beim Mönchgutpokal ab
Baaber sahnen beim Mönchgutpokal ab

Archiv: Mönchgutpokal

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Mönchgutpokal 2016

Blau-Weiße aus Baabe gewinnen Mönchgutpokal

 

Nach einem Jahr Abstinenz wurde am Freitag bereits zum 17. Mal der Mönchgutpokal traditionell in der Göhrener Nordperdhalle ausgetragen. Zu dieser Veranstaltung, welche immer zu Beginn des neuen Jahres stattfindet und in keinem Fußballkalender fehlen darf, gingen neben dem gastgebenden TSV Empor Göhren die Teams des VfL Bergen II, SV Samtens, FSV Altenkirchen, 1. FC Binz, FSV Empor Dranske, FSV Gademow, sowie SV Blau-Weiß 50 Baabe an den Start. Der Landesklassist konnte beim letzten Mönchgutpokal erstmals überhaupt den Titel verteidigen und galt auch dieses Mal als Favorit auf den Titel. Das Los führte in Gruppe A Empor Göhren, Empor Dranske, Blau-Weiß 50 Baabe und Samtens zusammen. In Gruppe B duellierten sich Gademow, Altenkirchen, Binz, sowie Bergen II. Jedes Spiel dauerte 12 Minuten.

 

Im Auftaktspiel kam der Gastgeber gegen den SV Samtens nicht über ein 2:2 hinaus und verschenkte sofort wertvolle Punkte. Kurz darauf landeten die Blau-Weißen aus Baabe einen 6:0-Kantersieg gegen Dranske und setzten sogleich ein Ausrufezeichen. In Gruppe B trotzte Gademow dem VfL II ein 1:1 ab, ehe Altenkirchen mit 3:2 gegen Binz gewann und die Tabellenführung übernahm. In der zweiten Spielrunde kam es zwischen Göhren und Dranske zum richtungsweisenden Spiel, wobei sich die Wittower durch ein 0:0 alle Chancen offen hielten. Baabe löste danach bereits das Halbfinalticket und besiegte Samtens mit 3:0. In der zweiten Gruppe setzten sich Bergen (2:0 vs. Binz) und Gademow (1:0 vs. Altenkirchen) punktgleich an die Spitze, wobei Binz als erstes Team ausschied. In den abschließenden Gruppenspielen konnte Dranske (2:0 vs. Samtens) von Göhrens Niederlage (2:5 vs. Baabe) profitieren und zog als Gruppenzweiter in das Halbfinale ein. In Gruppe B gelang Binz ein Überraschungssieg gegen Gademow, welcher mit 4:1 auch recht deutlich ausfiel. Altenkirchen hielt im abschließenden Spiel gegen Bergen lange Zeit mit, verlor am Ende dennoch mit 1:3 und belegte nach dem Auftakterfolg nur den vierten Platz der Vorrunde.

 

In der, für den Mönchgutpokal typischen, Trostrunde trafen die 3. und 4. platzierten beider Gruppen über Kreuz aufeinander und spielten sogenannte kleine Halbfinals aus. Dort setzten sich zunächst Göhren gegen Altenkirchen (3:2) und Binz gegen Samtens (4:0) durch, ehe die Gastgeber im Spiel um Platz 5 knapp gegen Binz mit 2:3 unterlagen. Altenkirchen sicherte sich nach einem 2:0-Sieg über Samtens Platz sieben. Im ersten Halbfinale trafen die Blau-Weißen aus Baabe auf den FSV Gademow. Dieser hielt lange Zeit gut mit und verpasste sogar die eigene Führung. Als die Mönchguter dann aber das 1:0 erzielten spielten sie die restliche Zeit souverän herunter und gewannen letztendlich deutlich mit 4:0. Die zweite Partie gestaltete sich dagegen bis zum Ende spannend. Der VfL Bergen II fand gegen die tiefstehenden Dransker nur wenig Mittel, um den frühzeitigen Rückstand zumindest zu egalisieren. Etwas überraschend aber verdient brachten die Wittower das knappe Ergebnis über die Zeit und standen mit nur 3 geschossenen Toren im Finale.

 

Im Spiel um Platz 3 hatte der Sieger von 2012 dann deutlich weniger Probleme mit seinem Gegner und fegte Derbygegner Gademow mit 5:1 vom Parkett. Das Finale sollte dann darüber entscheiden, ob der Pokal auf Mönchgut bleibt oder nach Wittow geht. Wenig überraschend standen die Dransker erneut tief, um durch schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. In der 3. Minute konnten sie ihre erste Chance nutzen als ein Schuss ins lange Eck die 1:0-Führung bescherte. Die nächste Überraschung lag in der Luft, doch die Baaber behielten die Ruhe und drehten durch zwei schön herausgespielte Tore durch Daniel Ewert die Partie zu ihren Gunsten. In der Folge verpassten sie jedoch die Vorentscheidung und mussten aufgrund einer überflüssigen Zeitstrafe zwei Minuten in Unterzahl agieren. Obwohl sie diese Phase schadlos überstanden mussten sie 30 Sekunden vor Schluss nochmals zittern als ein Schuss der Dransker am Querbalken landete. In der letzten Aktion gelang Christian Handschug das 3:1, wodurch sich die Blau-Weißen aus Baabe zum dritten Mal in Folge als Mönchgutpokalsieger krönten. Vielen Dank an den Gastgeber und dem Team der Nordperdhalle für ein sehr gut organisiertes Turnier. PS

 

Endstand 17. Mönchgutpokal:

  1. SV Blau-Weiß 50 Baabe
  2. FSV Empor Dranske
  3. VfL Bergen II
  4. FSV Gademow
  5. 1. FC Binz
  6. TSV Empor Göhren
  7. FSV Altenkirchen
  8. SV Samtens

Bester Torschütze: Eric Scheel (BW Baabe) – 8 Tore

Bester Spieler: David Naumann (FSV Gademow)

Bester Torwart: Philip Galle (FSV Altenkirchen)

Mönchgutpokal 2014

Baabe und Bergen II dominieren beim Mönchgutpokal

 

Der traditionelle Mönchgutpokal, welcher in Form eines Mitternachtsturniers ausgetragen wurde, fand bereits zum 16. Mal statt und hatte dennoch eine Premiere zu verzeichnen. Erstmals überhaupt konnte der Wanderpokal verteidigt werden. Neben dem gastgebenden TSV Empor Göhren gingen die Teams des SV Blau-Weiß 50 Baabe, FSV Dranske, VfL Bergen II, SV Neuenkirchen, sowie TSV Thürkow an den Start. Letztere hatten die weiteste Anreise, folgten aber wie im vergangenen Jahr der Einladung des TSV. Auch am vergangenen Freitag lautete der Modus „Jeder gegen Jeden“, wobei ein Spiel jeweils 15 Minuten dauerte.

 

Zuschauer und Spieler verfolgten mit Spannung das Auftaktspiel zwischen dem VfL und den Blau-Weißen aus Baabe. Für viele war es bereits das vorweggenommene Endspiel was es bei diesem Turnierformat ja so nicht gibt. Christian Handschug erzielte den ersten Turniertreffer und brachte die Mönchguter früh in Führung. Der VfL hatte jedoch eine Antwort parat und kam relativ schnell zum Ausgleich. Nachdem Handschug seine Farben erneut in Führung schoss, verpassten es die Blau-Weißen nachzulegen und kassierten in der Folge das 2:2. Letztendlich blieb es bei diesem gerechten Remis, sodass fortan beide Teams auch das gegenseitige Torverhältnis im Auge haben mussten. Die Gastgeber bekamen in ihrem ersten Spiel gegen den SV Neuenkirchen eine schmerzhafte 2:5-Niederlage zugefügt und mussten sich kurz darauf auch dem TSV Thürkow trotz Aufholjagd mit 3:4 geschlagen geben. Die Randteterower verzeichneten dagegen einen Turnierstart nach Maß und wiesen nach 3 Spielen die Maximalpunktzahl auf. Währenddessen lieferte sich der VfL (4:0 vs. Neuenkirchen, 2:0 vs. Dranske, 6:0 vs. Göhren) mit Baabe wie zu erwarten ein Fernduell. Sie ließen ihren jeweiligen Gegnern nahezu keine Chance, wobei vor allem die Blau-Weißen wie von der Tarantel gestochen spielten und einen Kantersieg (8:0 vs. Dranske, 8:0 vs. Göhren) nach dem anderen feierten. Einzig der TSV Thürkow hätte beiden Teams Paroli bieten können – zumindest vom Papier her, doch es setzte ebenfalls zwei heftige Klatschen (1:7 vs. Baabe, 0:8 vs. VfL).

 

Die Blau-Weißen aus Baabe mussten in ihrem letzten Spiel gegen Neuenkirchen gewinnen, um sich erneut zum Mönchgutpokalsieger zu krönen. Aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Bergen II war die Höhe jedoch unwichtig. Auch in diesem Spiel ließen sie nichts mehr anbrennen und kamen zu einem souveränen 4:0-Erfolg. Im letzten Turnierspiel durften dann auch die Gastgeber endlich jubeln, nachdem sie gegen Dranske 2:1 gewannen. Die rote Laterne wurden die Göhrener an diesem Abend aber nicht mehr los. Baabe dagegen pflügte auch aufgrund ihres aggressiven Pressings regelrecht durchs Teilnehmerfeld und konnte als erste Mannschaft in der Geschichte des Mönchgutpokals den Titel verteidigen. PS

 

Endstand 16. Mönchgutpokal:

  1. SV Blau-Weiß 50 Baabe    29:3     13
  2. VfL Bergen II                   22:2     13
  3. TSV Thürkow                  12:19     9
  4. SV Neuenkirchen               5:15     3
  5. FSV Dranske                     3:15     3
  6. TSV Empor Göhren            7:24     3
Baabe schaffte es erstmals den Titel zu verteidigen Baabe schaffte es erstmals den Titel zu verteidigen

Mönchgutpokal 2013

VfL Bergen II entthront, Baabe jubelt

 

Bei der 15. Auflage des traditionellen Mönchgutpokals, welcher in Form eines Mitternachtsturniers ausgetragen wurde, konnte der Titelverteidiger den Wanderpokal erneut nicht verteidigen. Neben dem VfL Bergen II und dem gastgebenden TSV Empor Göhren gingen die Teams des SV Blau-Weiß Baabe, SV Gingst, Lok Stralsund, TSV Thürkow, sowie Sukower SV an den Start. Anders als im vergangenen Jahr lautete der Modus „Jeder gegen Jeden“, wobei ein Spiel jeweils 12 Minuten dauerte.

 

Im Auftaktspiel gab sich der Titelverteidiger gegen die Hausherren keine Blöße und konnte durch einen 4:1-Erfolg die ersten 3 Punkte aufs Konto buchen. Die Blau-Weißen aus Baabe, welche im letzten Jahr dem VfL im Finale knapp unterlagen, hatten mit dem SV Gingst weitaus mehr Probleme, durften sich nach einem Treffer 2 Sekunden vor Schluss aber doch noch über einen Sieg freuen (3:2). Ähnlich spannend machten sie es gegen den TSV Thürkow, welchen sie nach vielen Führungswechseln knapp mit 4:3 besiegten. Der Sukower SV durfte sich ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf den Titel machen. So erteilten sie dem VfL in ihrem ersten Spiel einen ordentlichen Dämpfer und gewannen mit 3:1.

Im Mönchgutderby zwischen Baabe und Göhren sah es lange Zeit nach einem friedlichen Unentschieden aus, doch nach dem Führungstreffer der Blau-Weißen brach Empor ein und musste sich letztendlich mit 0:4 geschlagen geben. Kurz darauf ließ der VfL erneut Punkte liegen, da es trotz zwischenzeitlicher Überzahl gegen Thürkow nur zu einem 1:1 reichte. Mit dem gleichen Ergebnis musste sich Baabe gegen Sukow begnügen, wobei die Blau-Weißen ihre knappe Führung fahrlässig verspielten und das Rennen um den begehrten Titel weiter offen blieb. Göhren konnte derweil durch Siege gegen Gingst (5:3) und Stralsund (2:1) das Punktekonto aufstocken, verspielte gegen Thürkow (2:4) letztendlich aber eine noch bessere Position.

 

Nachdem der VfL (4:0 gegen Gingst) und der Sukower SV (1:0 gegen Lok) ihre Hausaufgaben erfüllten stand die letztjährige Finalpaarung auf dem Programm. Bereits nach 13 Sekunden klingelte es im Bergener Kasten, welche kurz danach sogar das 0:2 kassierten. In der Folge erzielten sie zwar den Anschlusstreffer, doch die Blau-Weißen reagierten prompt und siegten am Ende souverän mit 4:1. Obwohl der Sukower SV gegen Thürkow nicht über ein 0:0 hinaus kam benötigten die Blau-Weißen für den Turniersieg sicherheitshalber noch einen Sieg gegen die Lok aus Stralsund. Dieser gestaltete sich jedoch schwerer als gedacht, da es bis zur 7. Minute dauerte um die Führung der Lok zu egalisieren. In der Folge war dann aber nahezu jeder Schuss ein Treffer, sodass die Blau-Weißen schließlich mit 5:1 gewannen und das Turnier ungeschlagen beendeten. Sukow gelang abschließend zwar noch ein knapper 1:0-Sieg gegen Göhren, für die Tabelle hatte dies aber keine Auswirkungen mehr.

 

Somit wandert der Mönchgutpokal wieder ins Hinterland und hat mit den Blau-Weißen aus Baabe einen würdigen Nachfolger gefunden. Der Sukower SV machte im Vergleich zu letztem Jahr einen Platz gut und wusste vor allem in der Defensive zu überzeugen. Der Titelverteidiger erwischte nicht seinen besten Tag und verschoss symptomatisch auch den einzigen Strafstoß des Turniers. Thürkow entpuppte sich als kleiner Favoritenschreck, musste sich wie der Gastgeber aber mit einem Mittelfeldplatz zufrieden geben. Die Lok aus Stralsund und der SV Gingst bereiteten so manch einem Gegner Probleme und rundeten das Gesamtklassement ab. PS

 

Endstand 15. Mönchgutpokal:

  1. SV Blau-Weiß 50 Baabe        21:8     16
  2. Sukower SV                          8:2     14
  3. VfL Bergen II                       17:11   10
  4. TSV Thürkow                      15:13     8
  5. TSV Empor Göhren              10:17     6
  6. ESV Lok Stralsund               10:19     4
  7. SV Gingst                           11:22     1
Blau-Weiß 50 Baabe gewann den 15. Mönchgutpokal Blau-Weiß 50 Baabe gewann den 15. Mönchgutpokal

Mönchgutpokal 2012

VfL Bergen II entführt Pokal aus Mönchgut

 

Bereits zum 14. Mal wurde am Freitag der Mönchgutpokal traditionell in der Göhrener Nordperdhalle ausgetragen. Zu dieser Veranstaltung, welche immer zu Beginn des neuen Jahres stattfindet und in keinem Fußballkalender fehlen darf, gingen die Gastgeber als Titelverteidiger an den Start. Neben der Mannschaft des TSV Empor Göhren, versuchten sich auch die Blau-Weißen aus Baabe, der VfL Bergen II, SV Putbus, Empor Sassnitz II, PSV Bergen, sowie der 1. FC Binz II. Mit dem Sukower SV ging zusätzlich ein Team vom Festland an den Start. Das Los führte in Gruppe A den TSV Empor Göhren, 1. FC Binz II, PSV Bergen und VfL Bergen II zusammen. In Gruppe B fanden sich Baabe, Sukow, Sassnitz II und Putbus zusammen. Jedes Spiel dauerte 12 Minuten.

 

Im Auftaktspiel kassierte der Gastgeber eine knappe Niederlage gegen Binz (0:1). Nachdem sich der VfL souverän gegen den PSV durchsetzte (4:1), kamen die Blau-Weißen aus Baabe zu einem schmeichelhaften Sieg gegen Putbus (2:0), der erst kurz vor Schluss eingefahren werden konnte. Während Sassnitz die Gäste vom Festland bezwingen konnte (3:1), löste der VfL nach einem 5:0 Sieg über den TSV bereits das Halbfinalticket und zerstörte gleichzeitig die Göhrener Träume von der Titelverteidigung. Der 1. FC Binz II erspielte sich durch zwei Remis in den ausstehenden Partien den zweiten Fahrschein. In Gruppe B taten sich die Blau-Weißen aus Baabe auch in ihrem zweiten Spiel schwer, kamen letztendlich aber zu einem mühevollen 2:0 Erfolg gegen den Sukower SV. Durch einen 4:1 Sieg über Sassnitz im abschließenden Gruppenspiel zogen sie dann mit einer weißen Weste ins Halbfinale ein. Gleichzeitig verhalfen sie Sukow zum Weiterkommen, da das Team vom Festland im Vergleich zu den anderen Teams das beste Torverhältnis hatte. In der, für den Mönchgutpokal typischen, Trostrunde trafen die 3. und 4. platzierten beider Gruppen über Kreuz aufeinander und spielten sogenannte kleine Halbfinals aus. Dort setzten sich zunächst Putbus im Elfmeterschießen gegen den PSV und Göhren (7:2 gegen Sassnitz) durch, ehe die Gastgeber im anschließenden Spiel um Platz 5 im Elfmeterschießen knapp die Nase vorn hatten (5:3). Empor Sassnitz sicherte sich durch ein 3:1 gegen den PSV Platz sieben.

 

Im ersten Halbfinale traf der Sukower SV auf den VfL Bergen, welcher kurzen Prozess machte und souverän durch ein 4:1 ins Finale zog. Bei der zweiten Partie ging es da schon etwas spannender zu. Letztendlich behielt Baabe mit 2:0 gegen Binz die Oberhand, sodass sich die im Vorfeld gehandelten Favoriten auf den Turniersieg im Finale gegenüberstanden. Im Spiel um Platz 3 hatte Sukow den längeren Atem und belohnte sich mit einem 4:1 Sieg. Paul Platzek sicherte sich dadurch die Torjägerkanone (5 Tore). Der zweiten Vertretung des 1. FC Binz blieb somit der undankbare vierte Platz. Das Finale sollte dann darüber entscheiden, ob der Pokal auf Mönchgut bleibt oder nicht. Der VfL hatte kurz nach dem Anstoß eine dicke Chance auf den Führungstreffer, doch der Ball kullerte knapp am rechten Pfosten vorbei ins Aus. In der Folge hatten die Blau-Weißen mehr vom Spiel, standen sich in einigen Situationen aber oftmals selbst im Weg. In der 5. Minute gelang Bergen das richtungsweisende 1:0. Baabe diktierte weiterhin das Geschehen, ging mit seinen zahlreichen Chancen aber viel zu fahrlässig um. Mit Tony Glasow stand zudem ein Torwart im Bergener Kasten, der nicht zu bezwingen schien. So bissen sich die Blau-Weißen bis zum Ende vergeblich die Zähne aus und mussten sich mit 1:0 geschlagen geben. Der VfL spielte ein gutes Turnier und durfte schließlich den Wanderpokal nach Bergen entführen. PS

 

Endstand 14. Mönchgutpokal:

  1. VfL Bergen II
  2. SV Blau-Weiß 50 Baabe
  3. Sukower SV
  4. 1. FC Binz II
  5. TSV Empor Göhren
  6. SV Putbus
  7. SG Empor Sassnitz II
  8. PSV Bergen

Bester Torschütze: Paul Platzek (Sukower SV) – 5 Tore

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